Engagement

Helfen Sie mit, das Deutsche Museum als wissenschaftlich technische Bildungsstätte und als Kulturgut zu erhalten!

Mit Ihrer Mitgliedschaft im Deutschen Museum können Sie die Zukunftsinitiative maßgeblich in ihrer Umsetzung unterstützen. Die dazugehörige Jahreskarte berechtigt Sie zum freien Eintritt in das Deutsche Museum, in die Flugwerft Schleißheim, in das Verkehrszentrum und in das Deutsche Museum Bonn mit einer erwachsenen Begleitperson und zwei Kindern bzw. allen eigenen Kindern (bis 15 Jahre). Wie Sie Mitglied werden können, erfahren Sie hier.

Falls Sie sich im Rahmen der Zukunftsinitiative direkt engagieren möchten, können Sie dem Deutschen Museum Ihre Spende zweckgebunden den Projekten zuweisen, an denen Ihnen besonders viel liegt. Alle nicht gebundenen Spenden werden zur Finanzierung der Zukunftsinitiative verwendet. Wir danken für Ihre Unterstützung.

Bankverbindung:
Stadtsparkasse München
BLZ: 701 500 00Konto: 260 000
IBAN: DE88 7015 0000 2600 00
BIC: SSKMDEMM

Jeder Betrag ist willkommen. Sie können Ihre Spende steuerlich geltend machen. Für das Finanzamt genügt gem. § 50 Abs. 2 EStDV bei Spenden bis zu einer Höhe von 200 € ein Einzahlungsnachweis (z.B. Kopie Kontoauszug). Für Beträge über 200 € stellen wir gerne eine Zuwendungsbestätigung aus, bitte geben Sie dafür die vollständige Postanschrift an.

Oder werden Sie Mitglied in unserem Freundes- und Förderkreis.
Mehr über den Freundes- und Förderkreis erfahren Sie auch hier.

Für das Jahrhundertprojekt sind 445 Millionen Euro veranschlagt. Bund und Freistaat haben jeweils 180 Millionen Euro für die Generalsanierung zugesagt, nachdem das Museum selbst 45 Millionen Euro Spendengelder eingeworben hatte. Weitere 40 Millionen Euro steuert das Museum aus seinen Haushaltsmitteln bei.

Öffentliche Hand

Bund und Freistaat geben mit jeweils 180 Millionen Euro den Großteil der Gelder für die Generalsanierung. Das ist die größte Finanzspritze seit der Gründung des Deutschen Museums im Jahr 1903. Mit einer gemeinsamen Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bayerischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und dem Deutschen Museum wurde im Jahr 2011 die Zukunftsinitiative auf eine gesicherte Grundlage gestellt. Die Urkunde wird in der Ausstellung »Museumsgeschichte« präsentiert. 

Joachim Gauck

Das Deutsche Museum bietet Einblicke in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften und Technik und verbindet den Rückblick auf historische Errungenschaften mit dem Ausblick auf aktuelle und künftige Entwicklungen. Die Welt von Wissenschaft und Technik im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar zu machen, darauf setzt das Deutsche Museum. Die umfassende Restaurierung und Modernisierung des Deutschen Museums wird es ermöglichen, dieses herausragende Erbe auch für kommende Generationen zu bewahren und weiter zu entwickeln. Sie erhöht damit die Strahlkraft dieser hochwertigen Ausstellung, die immer wieder jung und alt in ihren Bann zieht und einen wichtigen Beitrag dazu leistet, insbesondere Schülerinnen und Schüler für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Der Zukunftsinitiative Deutsches Museum wünsche ich viel Erfolg.

Prof. Dr. Johanna Wanka


Museen bieten ihren Besuchern etwas sehr Wertvolles in unserer zunehmend virtuell geprägten Welt: den Schatz der unmittelbaren Erfahrung materieller Kultur. Die direkte Begegnung mit dem Objekt ermöglicht ganz besondere Erlebnisse und Lerneffekte. Im Deutschen Museum lassen sich Kinder von der Faszination »Technik« anstecken, bekommen Jugendliche Anregungen für Hobbys oder ihre spätere Berufswahl, Erwachsene begeistern sich an historischer Ingenieurkunst und erhalten zugleich Einblicke in aktuelle Forschungsentwicklungen. Als größtes naturwissenschaftlich-technisches Museum der Welt leistet das Deutsche Museum Herausragendes sowohl in der Forschung als auch in der außerschulischen Bildung. Wegen seiner deutschlandweit einzigartigen wissenschaftspolitischen Bedeutung wird es daher als eines der acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft vom 
Bund und den Ländern gemeinsam gefördert. In diesem Rahmen unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung auch die Zukunftsinitiative des Deutschen Museums bis zum Jahr 2025 mit insgesamt 180 Millionen Euro. Gemeinsam mit dem 
Land Bayern und privaten Geldgebern stellen wir damit die Zukunftsfähigkeit dieser für
 die deutsche und internationale Museumslandschaft unverzichtbaren Einrichtung sicher.

Dr. Ludwig Spaenle

Das Deutsche Museum – eines der bedeutendsten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt – hat nicht nur bei Wirtschaft und Industrie, sondern auch bei der öffentlichen Hand erfolgreiche Überzeugungsarbeit geleistet. So hat es zahlreiche Partner gefunden, die sich an der historischen Aufgabe einer für mehrere hundert Millionen Euro veranschlagten Sanierung des Museums beteiligen.
Die sich nunmehr abzeichnende gemeinsame Kraftanstrengung steht maßgeblich unter dem Eindruck der Vorreiterrolle, die Wirtschaft und Industrie einnehmen wollen – insbesondere durch die Mitglieder des Gründerkreises der Zukunftsinitiative. Dieses Engagement verdient höchste Anerkennung. Möge es sich durch Beteiligung der öffentlichen Hand in der notwendigen Weise vervielfachen! Denn das Deutsche Museum soll als nationales Technikmuseum auch in Zukunft ein Aushängeschild für Bayern und Deutschland bleiben.

Gründerkreis

Fundament der Zukunftsinitiative ist das Engagement weitsichtiger Mäzene und verantwortungsvoller Unternehmen.

Vorstandsvorsitzende führender deutscher Unternehmen und Verbände und Einzelpersonen haben sich bereit erklärt, als Mitglieder des Gründerkreises der Zukunftsinitiative die Anschubfinanzierung zu übernehmen. Jedes Unternehmen trägt fünf Millionen Euro zur Sanierung des Deutschen Museums bei.

Dieses Engagement war Voraussetzung für die Beteiligung der öffentlichen Hand – des Freistaates Bayern und des Bundes – an der gesamten Finanzierung. Durch diese Unterstützung von Unternehmen, Privatpersonen und der öffentlichen Hand werden 445 Millionen Euro aufgebracht, damit das Deutsche Museum am Ende seine Bildungs- und Forschungsaufgaben attraktiv und zeitgemäß wahrnehmen kann.

Folgende Mitglieder umfasst aktuell der Gründerkreis:

Isolde Wördehoff

Großzügige Förderer sowie über 300 Mitglieder ermöglichen uns durch ihre hohen Beiträge und Spenden, Projekte des Deutschen Museums sowie die Zukunftsinitiative als Gründungsmitglied wirkungsvoll zu unterstützen. Der technologische Fortschritt und die sich nachhaltig verändernden musealen Rahmenbedingungen machen eine dynamische Weiterentwicklung der Konzeption eines großen, kostenintensiven Museums für die Zukunft dringend notwendig. Naturwissenschaft und Technik sind ein unverzichtbarer Teil unserer Kultur, welche das Deutsche Museum mit seinem Bildungsauftrag vermittelt. Es ist unsere Hoffnung, dieses hohe Bildungsgut zu erhalten und für die Zukunft zu sichern.

Thomas Schmid

Ein Geistesblitz hat manchmal das Potenzial, die Welt zu verändern. Das größte Museum für Naturwissenschaft und Technik der Welt zeigt uns bahnbrechende Erfindungen der Geschichte und die Innovationen der Zukunft. Naturwissenschaft und Technik werden begreifbar und für alle Interessierten zugänglich gemacht.  Selbst bei kompliziertesten Themen springt der Funke der Faszination über. Die Bayerische Bauindustrie unterstützt die Zukunftsinitiative des Deutschen Museums, weil sie dazu beitragen möchte, dass junge Menschen für die Ingenieurskunst begeistert werden. Geistesblitze brauchen schließlich auch in Zukunft Menschen, die diese verwirklichen! 

Heinz Hermann Thiele

Das Deutsche Museum ist eines der größten naturwissenschaftlich-technischen Museen der Welt. Es vermittelt seit über 100 Jahren die Funktionsprinzipien und Wirkungsweise von Natur und Technik. Über 1,4 Millionen Menschen aller Altersgruppen besuchen das Museum jedes Jahr und lassen sich dort begeistern. Inzwischen sind jedoch wesentliche Teile der Ausstellungen und die bauliche Substanz überaltert und dringend erneuerungsbedürftig. Das Deutsche Museum ist für mich persönlich ein wesentlicher und nachhaltiger Baustein des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Wir können uns nicht erlauben, das Deutsche Museum in diesem Zustand sich selbst zu überlassen. Da die private Initiative die Voraussetzung für die notwendige Förderung durch die öffentliche Hand ist, habe ich die Unterstützung seitens der Knorr-Bremse AG spontan zugesagt.

Prof. Dr.-Ing. Aldo Belloni

Oskar von Millers Idee, die „Entwicklung der naturwissenschaftlichen Forschung, der Technik und der Industrie in ihrer Wechselwirkung darzustellen“, löste „sofort den Enthusiasmus aus, der dann in kräftigem Wellenschlag sich über ganz Deutschland ausbreitete“, berichtet Carl von Linde in seinen Lebenserinnerungen 1916. Er gehörte mit Oskar von Miller und Walther von Dyck zu den maßgeblichen Förderern des Deutschen Museums. Gerade heute, in Zeiten virtueller Welten, des Computers und des Internets, sind auch reale, erlebbare technische, naturwissenschaftliche und industrielle Zeugnisse gefragt. Deshalb engagiert sich Linde für das Deutsche Museum.

Joachim Drees

Das Deutsche Museum ist eine Ikone der deutschen Industriekultur, die aus unserer Museums- und Bildungslandschaft nicht wegzudenken ist. Ganze Generationen von Besuchern haben sich auf der Museumsinsel von den Gestaltungsmöglichkeiten der Technik und Naturwissenschaft begeistern lassen. Und angesichts der ausgestellten Meilensteine der Technikgeschichte mag sich bei vielen der Wunsch verdichtet haben, selbst als Ingenieur zu arbeiten. Nicht nur davon profitieren wir als Industrieunternehmen, das auf guten technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs angewiesen ist. Das Deutsche Museum ist auch der Ort, an dem unzählige wichtige Exponate - wie beispielsweise der  bei MAN entwickelte erste Dieselmotor - aus unserer über 250-jährigen Unternehmensgeschichte Besuchern aus aller Welt zugänglich gemacht wird. Gerne unterstützen wir auch weiterhin das Deutsche Museum, mit dem wir seit seiner Gründung eng verbunden sind.

Dr. Siegfried Dais

Es gibt keinen anderen Ort, der so vielseitig die großen Erfindungen in Deutschland veranschaulicht wie diesen. Das Deutsche Museum zeigt die Technikgeschichte unseres Landes – Pionierleistungen, unter denen einige auch aus unserem Unternehmen hervorgegangen sind. Schon das wäre Grund genug, die Sanierung des Museums zu unterstützen. Vor allem aber geht es uns um die Begeisterung, die von dieser einzigartigen Sammlung ausgehen kann – und darin liegt ein Stück Zukunft. Unternehmen wie Bosch fördern das technische Interesse von Kindern und Jugendlichen durch Bildungspartnerschaften. Überdies hoffen wir auch, dass sich die Kleinen durch große Vorbilder anregen lassen. In diesem Sinne wünschen wir dem Deutschen Museum auch viele Besucher, die noch nicht selber zahlen können.

Joe Kaeser

Das Deutsche Museum hat Zukunft: Jährlich bringt es 1,4 Millionen Menschen die Meisterwerke der Naturwissenschaft und Technik nahe und weckt ihre Begeisterung. Diese Begeisterung ist der Kraftstoff für Deutschlands Innovationsmotor. Und Innovationen auf Basis deutscher Ingenieurskunst sind ein wesentliches Merkmal für Erfolg und Ansehen Deutschlands in der Welt. Als innovativer Technologiekonzern steht Siemens dem Deutschen Museum schon seit dessen Gründung zur Seite – mit persönlichem Engagement, mit Innovationen in Form von Exponaten und nun auch als Mitglied der Zukunftsinitiative. Siemens wünscht der Initiative größtmöglichen Erfolg und Deutschlands meistbesuchtem Museum eine lange Zukunft.

Dr.-Ing. Heinrich Hiesinger

Seit mehr als 100 Jahren schärft das Deutsche Museum den Blick für die technischen Zusammenhänge unseres Alltags und macht Naturwissenschaften greifbar und begreifbar. Es ist viel mehr Abenteuerspielplatz als Technikschrein und damit ein idealer Ort, um Neugier zu wecken und Technikbegeisterung zu schüren. ThyssenKrupp ist ein Technologiekonzern, dessen Zukunft entscheidend von der eigenen Innovationskraft abhängt, deshalb liegen uns gute Ideen, Innovationen und die Zukunft der Technik besonders am Herzen. Damit Deutschland ein Land der Innovationen bleibt, haben wir vor einigen Jahren die Initiative "Zukunft Technik entdecken" ins Leben gerufen, um junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu gewinnen. Das Deutsche Museum steht uns dabei als verlässlicher Partner zur Seite. Wir wünschen uns, dass das so bleibt. Deshalb unterstützen wir die Zukunftsinitiative des Deutschen Museums und wünschen dabei viel Erfolg.

Dr.-Ing. E.h. Norbert Reithofer

Ein Forum der Zukunft im Deutschen Museum – ein öffentlicher Ort, an dem die Menschen zusammenkommen und wichtige Themen erörtern: Wie handeln wir nachhaltiger? Wie schonen wir unsere Ressourcen? Dieses Forum soll schon bald das Tor in die Welt der Naturwissenschaften und Technik sein. Von Anfang an war klar: Das größte naturwissenschaftlich-technische Museum der Welt braucht ein einzigartiges Entree für seine Besucher. Die BMW Group unterstützt dieses ambitionierte Projekt. Wir gestalten Zukunft in einem wichtigen Lebensbereich – der individuellen Mobilität. Als nachhaltigstes Unternehmen der Automobilindustrie weltweit übernehmen wir Verantwortung. Nachhaltiges Wirtschaften ist in unserer Unternehmenskultur genauso fest verankert wie gesellschaftliches und kulturelles Engagement. Wir freuen uns, einen Beitrag zur Zukunft des Deutschen Museums leisten zu dürfen, insbesondere für das Forum der Zukunft. Wir sind stolz, Partner dieser Initiative zu sein.

Förderer

Neben dem Gründerkreis, haben bereits Privatpersonen und Firmen einen finanziellen Beitrag geleistet und helfen so dem Deutschen Museum, die großen Aufgaben der kommenden Jahre zu bewältigen. Folgende Spender und Förderer sollen an dieser Stelle hervorgehoben werden:

Altana AG / Altana Chemie AG, Wesel
AMGEN GmbH, München
Chemie Wirtschaftsförderungs-GmbH, Frankfurt
Dow Olefinverbund GmbH, Merseburg
Finck, Wilhelm von Finck Stiftung, Grasbrunn
Fischer Artur Prof. Dr., Waldachtal
LANXESS Deutschland GmbH, Leverkusen
Paulaner Brauerei GmbH & Co. KG, München
Siemens AG, Medical Solutions, Forchheim
Trumpf Werkzeugmaschinen, Ditzingen
ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen